Korg Kaossilator Pro
Info
- Kaoss X-Y Touchpad ermöglicht intuitive Kontrolle in Echtzeit
- 200 Synthi Sounds sowie diverse akustische Klänge
- PCM Samples mit Drums und Percussion
- Vocoder
- Loop Recording erlaubt das Layering von internen Klängen und externen Audio Overdubs
- Gate Arpeggiator triggert den Klang temposynchronisiert
- Phrasen über 31 Skalen
- SD Karten Speicher
- Software zum Management von Loops, MIDI Zuweisungen und anderen Einstellungen
- kann als MIDI Controller für Musikequipment oder Software genutzt werden
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Bewertungen
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Gast schrieb zum Kauf von Korg Kaossilator Pro:
im Grunde erstmal DANKE fuer das sehr aufschlussreiche Video
zu dem Kaossilator Pro von Korg ... eure Videos sind sehr hilfreich. Sowieso seit ihr ne gute Adresse ...
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Gast meint über den Kauf von Korg Kaossilator Pro:
Der Kaossilator Pro von Korg ist ENDLICH verfügbar, Montag früh reserviert, am Nachmittag überreicht und nach dem Abendbrot direkt ausprobiert. Die Beleuchtung ist grell-grün, kein Vergleich zum eher weichen rot des KaossPad 3 (KP3). Die Klänge sind umfangreicher (15 von den 100 neuen sind Vocoderprogramme), die 100 vom Kaossilator aber immer noch dabei.
Abzüge gibts für das Gate resp. den Arpeggiator, die Muster vom Kaossilator sind weg, es gibt nur noch gerade An/Aus-Rhythmik mit variabler Gate-Zeit und taktabhängiger Frequenz. Die Stromversorgung vom KP3 kann nicht als Ersatz benutzt werden. Hier kommt ein anderes 9V-Netzteil zum Einsatz.
Zur Haptik und Optik sei auf das KP3 verwiesen (selbes Gehäuse), ob es anders als der Kaossilator klingt - ich bezweifle es, obwohl es etwas voller zu sein scheint (könnte am aufwändigeren Signalweg liegen). Die Rhythmusgruppe ist deutlich verbessert worden, leider fehlt der Muster-orientierte Arpeggiator, da bleibt nur fix zu tippen (das Tempo beeinflusst zwar die Aufnahme, nicht aber die Aufnahme, d.h. einmal mit 120bpm aufgenommen bleibt unveränderlich 120bpm).
Das Beste kommt zum Schluss: Sample-Bank-Taste drücken und auf dem Pad rumwuseln=Aufzeichnen. Die REC-Taste braucht man nicht unbedingt und so kann man am schnellsten noch eben was draufstapeln.
Und noch mal das beste: Beat vom Amen-Break mit Filter auf der Y-Achse integriert - Drum'n'Bass.
Alternativen
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