Korg PA-800
Info
- 61 Tasten mit Anschlagsdynamik und Aftertouch
- Klangerzeugung: 120 Stimmen, 120 Oszillatoren - 3-Band Equalizer für jede Spur - resonanzfähige Filter
- Multitimbrale Parts: Intern: 40 Kanäle - MIDI: 16 Kanäle
- ROM Sounds: circa 970 (inkl. Stereo Piano und GM2 Sounds) + 63 Drum Kits
- RAM Sounds: 256 Sounds - 64 Drum Kits
- Digitale Zugriegelorgel: 8 chörig
- Sound Edit: Eingebaute Bearbeitungsmöglichkeiten für Sounds und Drumkits
- Sampling: Record, Edit, Time Slice, Load/Import, Export
- PCM RAM Speicher: 64MB Standard
- Effekte: 4 Stereo Mastereffektprozessoren - TC Helicon für Vocaleffekte
- Echtzeit-Spuren: 4 (Upper 1/2/3, Lower) - 4 Pads
- Performances: 320 frei programmierbar
- Factory Styles: bis zu 544 Speicherplätze - vorgeladene Styles: ca. 320
- User Styles: 96 User + 320 Favourite (alle 960 Styles sind überschreibbar)
- Arranger Spuren: 8
- Style Edit: Record & Edit Funktionen
- Pattern/Chord Variationen: bis zu 42 Pattern für jeden Style inklusive 3 Intros, 3 Endings, 3 Fills
- Style Performance (STS): bis zu 960 x 4 (Echtzeitspuren + Acc.-Spuren) alle programmierbar
- PCM Style Grooves: verwenden den internen PCM RAM Speicher
- XDS Double Sequencer: separate Steuerung für beide Sequenzer - Balanceregler
- 4 STS mit Song speicherbar: im Songbook Modus
- Direct from Media: 2 Songs gleichzeitig
- Spuren: 16 + 16
- Sequencer Edit: Aufnahme- und Bearbeitungs-Funktionen
- Backing Sequencer (Quick Record): Real Time Record - Step Record & Edit
- Textdarstellung/Akkorde: Bildschirmdarstellung (kompatibel mit den gängigsten Formaten)
- Stimmen Prozessor: TC Helicon Voice Technologie: 3-stimmiger Harmonizer, Hall, Echo, Kompressor, Equalizer
- SongBook und SongBook Liste: voll programmierbar
- Arabische Skala (Vierteltonskala): programmierbar
- Pads: 4 + Stop Taster
- Kompatibilität: i-Serie: Styles - Pa Serie: Styles, Performances, Sounds, Songs, Songbook
- Interne SSD Flash Kapazität: 256 MB für Betriebssystem, Daten, PCM und alle Resourcen
- Verstärkung: 2 x 22 W - Loudness - Fixed EQ
- Lautsprecher: 4 Lautsprecher (10" Bass + Höchtöner), 2 Wege, Bassreflex Box
- Display: 320 x 240 grafischer Farb-Touchdisplay
- MIDI: IN, OUT, THRU
- USB: 2 Host (2.0 Hi Speed) und 1 Device (1.1 Full Speed)
- Ausgänge: 4 Analog (Left, Right, Out1, Out2)
- Eingänge: 2 Mic/Line Eingänge (mit separater Gainregelung)
- Kopfhörer: 1 Anschluss an der Vorderseite
- Abmessungen in cm: 111 (B) x 38,8 (T) x 18,1 (H)
- Gewicht: 13,3 kg
Downloads
Bewertungen
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Gast schrieb zum Kauf von Korg PA-800:
Irfan Selbus
Korg PA-800 ist die Hammar Keyboard es gibt noch keinen besseres auf dem Markt pax2 pro ist natürlich die oberklasse, yamaha sind für Anfänger gut geeignet, korg wie immer für die Profie keyboarder, das wärs von meine seite, ich arbeite seit 20j mit korg, nur noch vortschritte.
Gruß
Irfan Selbus
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Gast meint über den Kauf von Korg PA-800:
Das Keyboard hat echt eine übelste Verarbeitungsqualität und die Tastatur ist eigentlich eine Frechheit. Nach dem dritten Umtausch scheint endlich mal ein Gerät zu funktionieren. Die Bedienung ist gewohnheitsbedürftig. Die Möglichkeiten für orientalische Musiker sind gewaltig, aber dazu muß man sich erst einmal das entsprechende Samplematerial kaufen. Ich warte mal auf das Ketron Audya ! Das soll der Überflieger werden.
Harun
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Gagistyle sagt zu dem kauf von Korg PA-800:
was labern die da Tyros ist besser als pa 800 allgemein gegen Korg hat keiner eine chance und pa 800 ist das beste teil das es gibt für alle musik richtungen und für orientalosche musik sind die passende drums da ein fach super das ding
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Jens schrieb zum Kauf von Korg PA-800:
Das Pa800 Ist Ein Sehr Gutes Keyboard Da Kann Yamaha Nicht Mit Halten,ICh Persönlich Habe ma Yamaha Gespielt!Aba Das War Der Grösste Schrott.Ab Diesen Freitag Werde Ich Mir Das Pa800 Kaufen!Habe es Schon Bei Cosins Und Onkels Probe Gespielt.
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Amza schrieb zum Kauf von Korg PA-800:
Super keyboard vallah
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schrieb zum Kauf von Korg PA-800:
Gut!
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pro021 schrieb zum Kauf von Korg PA-800:
Super Keyboard mit sehr langer Einarbeitungszeit und unverständlich sowie wenig zeitgemäßem, dafür aber kompliziertem, Aufbau. Im semiprofessionellem Einsatz wird es einige Zeit dauern, bis alles sitzt und passt! Klingt wie gesagt super, aber keinesfalls besser als Tyros oder PSR-3000. Um ein Arrangement zu erstellen, benötigt man die 5-fache Zeit gegenüber dem "Silberbarren" (Tyros). Mikrofoneinstellungen lassen sich nur bedingt abspeichern und es fehlt dazu eine Song-spezifische Möglichkeit im Songbook. Ständiger Regelbetrieb im Liveact ist notwendig. Die Lautstärke der Begleitung kann nicht allein bedient werden. Man ist gezwungen, die Lautstärke der rechten Hand oder der Begleitung abwechselnd lauter oder leiser zu stellen oder Spur für Spur dauerhaft leiser zu machen (was nicht jedesmal auf Anhieb gelingt). Bei jedem Gig ärgere ich mich über die komplizierte Bedienung und eigentlich klingt es m.E., trotz super Piano und super Organs, nicht besser als ein Yamaha PSR-3000. Meine Meinung: Keine Styles von Fremdherstellern! Die Streicher schwächeln im Vergleich zu Yamaha. Ebenso die Saxophone! Es fehlen gewisse Grundstyles. Twist sehr flau! Cha Cha Cha schwach! Charleston nicht gut. Zum Teil leere Arrangements! Demgegenüber gibt es den besten Jive, den ich jemals aus einem Entertainerkeyboard gehört habe. Das Gesamtkonzept ist nicht ausgewogen! Tolle Styles und nicht enden wollende Endings und ein Touchscreen, das nicht immer beim ersten mal arbeitet. Gut sind die vielen direkten Zugriffe, die man live hat. Demgegenüber stehen wirklich entnervende Einstellungsorgien für jeden einzelnen Style oder jede Midifilespur, (keine Regelung der Gesamtlautstärke für Styles oder Midifiles möglich). Ganz schlecht gelöst ist die Möglichkeit einen Userstyle zu laden. Man "muss" den genauen Speicherplatz angeben und kann nicht probehören. Keine Sortierung nach Namen etc.! Es kann sofort gelingen, einen Style zu finden oder nach Stunden. Kein Boogie! Die Styles heißen irgendwie und kaum jemand kann sich darunter was vorstellen. Die Gruppen, in denen sich die Styles befinden, sind, in gleicher Art, verwirrend. Insgesamt ist die Bedienung sehr, sehr hinterwäldlerisch gelungen, wobei Korg-User offenbar gar nicht wissen, was der große andere Herrsteller schon vor 10 Jahren als völlig normal, still und ohne große Aufregung, eingeführt hat.
Die Bedienungsanleitung schafft mehr Fragen als sie beantwortet und Schlußendlich ist man praktisch ohne Sicherung, wenn man den USB-Stick, als Speichermedium gepriesen, voll hat. Eine Kopie auf einem anderen Stick kann vom Keyboard nicht verwendet werden, weil die Adressen Mediumbezogen von Keyboard vergeben werden und auf anderen Medien nicht verwendbar sind. Nicht mal ein identischer USB-Stick wird als das richtige Medium erkannt und somit sind Sicherungen völlig wertlos! Kein vernünftiger Keyboardhersteller wird so etwas jemals in Erwägung ziehen. Eine 40 Gb Festplatte ist also notwendig, um normal arbeiten zu können. Insgesamt sind mit vielen äußerst lästigen und ohne Zweifel sehr zeitaufwendigen Funktionen einige wirklich tolle musikalische Erlebnisse gesichert. Die Countrys sind hörenswert. Einige Balladen auch ...wobei es in jedem Fall gilt, eine Nadel im Heuhaufen zu finden. Verwirrende Genrebezeichnungen sowie die darin enthaltenen Styles mit offenbar wirren Namensgebungen! Bei Yamaha gibt es spätestens drei Monate nach erscheinen eines neuen Keyboards einen kompletten Eintrag mit den Originalnamen aller Styles!
Fazit: Ein Keyboard für Arbeiter im Schweiße ihres Angesichtes und für Tüftler denen es nichts ausmacht, wenn diese und jene Funktion, welche man schon mal gehabt hat, nicht erfüllbar ist. Fast alle Styles und Midifiles sind nicht sofort einsetzbar und bedürfen nachhaltiger Bearbeitung und klingen somit fremd und wenig optimal, müssen langwierig (Sound, Hall, Delay, Chorus etc.) angepasst werden. Somit wird man sein blaues Wunder erleben und das ist durchaus doppelsinnig gemeint! Umsteigen ist jedenfalls ein Arbeitsaufwand der besonderen Art! Der User wird von Seiten der Keyboardlogik praktisch komplett umprogrammiert und so manche unverständliche Funktion setzt den Benutzer auch nach Monaten in Erstaunen. Klänge werden nicht angzeigt wenn sie sich in einer anderen Kategorie befinden. Bei Yamaha weiß der User immer welchen Klang er gerade benutzt. Die Klanggruppe leuchtet und wenn man draufdrückt ist man im Bilde weil der Klang sofort angezeigt wird. Man muss nicht durchsteppen bis man den Klang gefunden hat.
Die Tastatur ist sehr gut, der Klang der eingebauten Lautsprecher ebenso. Der Kopfhörerausgang verfälscht den Klang enorm und kein mir bekannter Studiokopfhörer passt zum Klangbild oder gibt dieses einigermaßen ungefärbt wieder.
Mein Ausdruck dafür :"Das Gehirn muss zerbrochen, anschließend mit kalt geduscht werden, um neue Dimensionen zu erkennen"! Nichts für Weicheier!
Trotzdem vergebe ich eine gute Benotung, da ich sehr hoffe dass da nächste Update einen Fortschritt bringt!
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Pfaffinger
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