Mellotron M-4000 D

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Info

Mellotron M-4000 D
 
Das Mellotron M-4000 D ist ein digitaler Synthesizer für Mellotron und Chamberlinklänge in der Optik des Ur-Mellotrons. Das Mellotron M-4000 D verfügt über 100 Klänge des legendären Mellotron bzw. Novatron, die auf der von Harry Chamberlin in den 1950 - 60er Jahren entwickelten Technik basieren, bei der Klänge von Tonbändern mittels Klaviatur abgespielt werden. Diese unverwechselbaren Klänge erweckt das Mellotron M-4000 D wieder zum Leben. Zudem bietet das Mellotron M-4000 D mit seiner speziellen Tastatur ein authentisches Mellotron-Spielgefühl und verfügt über die typischen Drehregler Pitch und Tone. Auch äußerlich überzeugt das Mellotron M-4000 D mit seiner speziellen Holztastatur und qualitativ hochwertigen Displays.
 
Mellotron M-4000 D:
 
  • anschlagsdynamische Tasten aus Holz
  • 100 Mellotron und Chamberlin-Klänge
  • weitere Klänge durch optionales Zusatzmodul
  • unkomprimierte Sounds in 24 Bit Auflösung
  • Memory Card Slot
  • MIDI-Anschlüsse
  • Audio Anschlüsse: XLR- und Klinkenbuchsen
  • Gehäusefarbe: Weiß

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Bewertungen

Bewertung:5 Prozent
Gast schrieb zum Kauf von Mellotron M-4000 D:
Ich empfehle allen, dem letzten Kommentar nicht einfach zu glauben, sondern bei Gelegenheit beide Instrumente auszuprobieren! Es ist vielleicht Geschmackssache, welche Art von Tastatur bevorzugt wird, aber die des M-4000 D als sperrig abzuweisen tut ihr leider Unrecht. Es ist ein magisches Gefühl, die Holztastatur des M-4000 D zu spielen, das man nur nachvolziehen kann, wenn man es ausprobiert hat.

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Bewertung:2 Prozent
Gast meint über den Kauf von Mellotron M-4000 D:
Das M-4000 D sieht ja nicht schlecht aus, jedoch gibt es nicht den so typischen Originalsound der alten Mellotrone wieder. Da die Samples von "gereinigten" und "behandelten" Mastertapes stammen, klingen die Instrumente viel zu sauber und steril für eine realistische Tronemulation. Außerdem ist es schade, dass man nur zwei Klänge miteinander mischen kann, da bot das Ur-Mellotron mit seinen drei Grundsounds und den (durch Mischungen) insgesamt 5 Klängen mehr. Ferner vermisse ich einen Effektprozessor, der zumindest den für's Tron so wichtigen Hall erzeugen kann. Da hat das Berliner Memotron mit seinen absolut authentischen Mellosounds (von zig Originaltrons und verschiedenen Modellen gesamplet), seiner interessanteren Klanglibrary (mit vielen Customsounds prominenter Tronartists und auch anderen zum Tron passenden Klängen) und einem integrierten Stereoeffekt einiges mehr zu bieten. Zudem hat das Memotron einen wertigeren, schickeren Look und ist nicht so sperrig wie das M 4000 D geraten. Zwar kann man beim M 4000 D die Sounds direkt per Endlos-Dialknopf anwählen und laden (was während eines Gigs leicht zum "Überfahren" des gewünschten Klanges führen kann), doch die praxisorientiertere Lösung des Memotrons, sogenannte "Frames" (den originalen Bandrahmen nachempfunden) mit allen gewünschten Sounds nebst sämtlichen Settings (Panorama, Effekt, Effektanteil, Attack, Release und Volumen) per Knopfdruck schnell zu laden, macht mir als Livekeyboarder mehr Sinn. Sicherlich kann der Markenname Mellotron (obwohl das M 4000 D nicht vom englischen Originalhersteller stammt) und die schon beim Originaltron nicht gerade elegant zu spielende, schwere Holztastatur beim alten Mellotronisten punkten, mir jedoch sagt die äußerst angenehme, sehr stabile Waterfalltastatur des Memotrons mehr zu, die zudem das Gerät leichter und transportfreundlicher werden lässt.

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