Tech 21 Bass Driver DI Box
Info
- Eine exklusive D.I. Box für Bass
- Geeignet für Vintage Sounds über Slap bis hin zu modernen Distortion Sounds
- Getrennte Ausgänge für Power Amps bzw. Recording
- Active Klangregelung
- Spannungsversorung: Phantom Power, 9V Batterie oder optional erhältliches Netzteil
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Bewertungen
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b3k schrieb zum Kauf von Tech 21 Bass Driver DI Box:
Wenn man nicht die Möglichkeit hat, "schweres Gerät" aufzufahren oder einfach nur in die PA spielen will/kann, kommt man NICHT um den SansAmp drumherum. Ebenso studiotaugliche, kleine Kiste zu sofort einspielen. Kein Schnick-Schnack, dicker Daumen hoch!
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Lutz Becker meint über den Kauf von Tech 21 Bass Driver DI Box:
Ich weiß gar nicht wie ich ohne den Driver ausgekommen bin. Zum Sound pimpen, Recording, DI oder live direkt in die PA.... das kleine Ding macht alles und kann alsses erstaunlich gut.
Geht nicht mehr ohne.
Danke Emil, für die gute Beratung
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www.stillnoorder.de sagt zu dem kauf von Tech 21 Bass Driver DI Box:
Aufgabenstellung: Ersatz des Stacks bei Gigs mit guter PA.
Erfüllt: zu 85%, aber für live reicht es.
Ich spiele einen Aguilar 500 SC über eine Peavey 2x15", das klingt gut, ist aber groß und schwer und macht nur Sinn, wenn der Bass live nicht abgenommen wird. Denn dann ist man entweder auf der Bühne zu laut, oder der Saal / das Open-Air ist so groß, daß vom direkten Amp-Sound eh fast nichts beim FoH ankommt.
Man nehme also seinen Amp und eine PA samt dem BassDriver und fummle an diesem so lange rum, bis der Sound annähernd gleich ist. Das dauert ca. 1-2 Bier. Man hat zwar nur vier tatsächliche Soundregler, aber die können einiges.
Bislang habe ich versucht, einen Mesa Bogie 400+, einen Hughes&Kettner BassBase 400 und eben meinen Aguilar jeweils samt Boxen zu klonen. Dies kann der kleine Kasten tatsächlich erstaunlich gut und schnell.
Wenn man also etwa mit mehreren Bands spielt, eine ausreichende PA mit Monitoren vorhanden ist - UND man sein Ego soweit überwunden hat, daß man keinen Kühlschrank mehr im Rücken braucht - dann kann man seinen Ampsound im Gigbag mitnehmen. Das spart Platz, Bandscheiben und der Mischer ist Dein Freund.
Der Hartke BassAttack kommt an den BDI nicht heran und die Ampsimulationen der Line 6 PODs geben sich zwar viel Mühe, klingen aber doch nach Mikrochip. Zumindest für mich.
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