Waldorf Blofeld
Info
- stabiles Metallgehäuse
- 7 Endlosregler aus Edelstahl
- Grafikanzeige mit 128 x 64 Pixel, s/w
- weiße LED-Hintergrundbeleuchtung
- mehr als 1.000 Sounds
- 3 Oszillatoren pro Stimme
- Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
- alle Q Oszillatormodelle
- alle Microwave II/XT/XTk Wavetables
- 2 unabhängige Multimode-Filter pro Stimme
- Filter FM
- 2 Verzerrerstufen mit wählbaren Verzerrerkurven
- 3 schnelle LFOs pro Stimme
- 4 schnelle Hüllkurven pro Stimme
- leistungsfähiger Arpeggiator
- frei programmierbares Arpeggiator-Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
- bis zu 25 Stimmen
- 16-fach multitimbral
- MIDI LED
- Lautstärkeregler
- Netzschalter
- Stereoausgang
- Kopfhörerausgang
- MIDI-Eingang
- USB-Verbinder für MIDI In / Out
- Farbe: weiß
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Bewertungen
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Joeri Peeters schrieb zum Kauf von Waldorf Blofeld:
Perfect!!!
All Virtual analog synthesizers sound familiar. The wavetables are so fun to play with.
You can recognize the blofeld in every mix. The filters have just that 'extra' compared to japanese stuff.
With the SL license upgrade you can even load your own samples.
On www.vstream.be/Samples.html you can even download a free Vox Humana & String 2 Multisamples making the blofeld a 30 year old polymoog keyboard 280A but this time reliable, not running out of tune and also beautiful.
Absolutely recommended desktop synth! Everyone should have one.
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goodtaste meint über den Kauf von Waldorf Blofeld:
habe den blofeld ausgiebigst getestet. fazit: exzellent. für den preis bekommt der synthie-musiker eine menge sounds, durchaus auch für ambient/chill out und 70er flächenklänge bestens geeignet. von warm-träumerisch bis klirrend-aggressiv alles dabei. und: jede menge features zum eigen-programmieren, ist ohnehin eher mein ding. allein die 16 geschalteten modulationsstufen sind ein genuß. das display ist das beste in dieser preisklasse, was mir jemals gezeigt wurde. die bedienung des blofeld ist kinderleicht: nach wenigen minuten habe ich mich ohne die manualhilfe durch alle menues getippt und fleissig an den endlosreglern gedreht.
wie läuft nun das ganze ? einfach so: midi kb (in meinem fall ein korg x 50 mit local off, pre-midi und for master einstellung) per midikabel von midi out in midi in (logisch, oder ?) vom blofeld, vom blofeld die line outs in die audiokarte oder direkt an monitore anschliessen, und los geht's. die ausgangslautstärke beim blofeld lässt sich über das amplifier-volume auf einen guten level bringen, dennoch habe ich die headphones über die audiokarte laufen. die von waldorf programmierten klänge sind ok bis sehr gut, die bezeichnungen entspringen teils ganz dem berliner humor (octopussy ;-) ), das editieren ist das sahnehäubchen. Top easy ! ich habe für meine gesamte synthie peripherie incl lap, tft und cubase schniekige euro 1400 bezahlt und produziere damit auf cd-rom brennbare sounds in hi-fi-qualität. nebenbei arbeite ich noch mit dem microKORG und dem XIOsynth49, die sind in den euros jedoch nicht enthalten. viel spass beim musizieren !
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goodtaste sagt zu dem kauf von Waldorf Blofeld:
habe den blofeld ausgiebigst getestet. fazit: exzellent. für den preis bekommt der synthie-musiker eine menge sounds, durchaus auch für ambient/chill out und 70er flächenklänge bestens geeignet. von warm-träumerisch bis klirrend-aggressiv alles dabei. und: jede menge features zum eigen-programmieren, ist ohnehin eher mein ding. allein die 16 geschalteten modulationsstufen sind ein genuß. das display ist das beste in dieser preisklasse, was mir jemals gezeigt wurde. die bedienung des blofeld ist kinderleicht: nach wenigen minuten habe ich mich ohne die manualhilfe durch alle menues getippt und fleissig an den endlosreglern gedreht.
wie läuft nun das ganze ? einfach so: midi kb (in meinem fall ein korg x 50 mit local off, pre-midi und for master einstellung) per midikabel von midi out in midi in (logisch, oder ?) vom blofeld, vom blofeld die line outs in die audiokarte oder direkt an monitore anschliessen, und los geht's. die ausgangslautstärke beim blofeld lässt sich über das amplifier-volume auf einen guten level bringen, dennoch habe ich die headphones über die audiokarte laufen. die von waldorf programmierten klänge sind ok bis sehr gut, die bezeichnungen entspringen teils ganz dem berliner humor (octopussy ;-) ), das editieren ist das sahnehäubchen. Top easy ! ich habe für meine gesamte synthie peripherie incl lap, tft und cubase schniekige euro 1400 bezahlt und produziere damit auf cd-rom brennbare sounds in hi-fi-qualität. nebenbei arbeite ich noch mit dem microKORG und dem XIOsynth49, die sind in den euros jedoch nicht enthalten. viel spass beim musizieren
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Professor Gumby schrieb zum Kauf von Waldorf Blofeld:
Also... das Konzept des Blofeld ist ja wirklich nichts Neues. Man nehme die Technik Micro-Q, spendiere ihr mehr Soundspeicher und die Wavetables des Microwave und verpacke das Ganze in ein schickes Desktopgehäuse.
ABER: da der Q und der Wave zu meinen erklärten Lieblingssynths im Rack zählen und ich jetzt quasi beide zu einem attraktiven Preis serviert bekomme, find ich das richtig gut !!! Der Sound ist halt typisch Waldorf/PPG - nicht dick und fett wie Access oder warm und weich wie bei Roland, sondern immer irgendwie digital, aggressiv, kratzbürstig, Obertonreich - also ideal für Dance, Techno und sonstige elektrischen Nummern. Ausserdem kann man mit den extrem vielseitigen Matrixschaltungen wirklich abgefahrene und neue FX-Sachen basteln.
Passt alles wunderbar in den Mix und klingt immer sehr eigenständig.
Zwei Sachen nerven trotzdem: mehr Regler hätten der Programmierfreude gut getan (aber wahrscheinlich dem Preis nicht) und der Audioausgang ist einfach zu leise, mal sehen ob letzteres beim nächsten Update behoben wird.
Fazit: Nur ein Waldorf klingt immer wie ein Waldorf und gehört deshalb definitiv in jede Synthiesammlung !
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Volker H. schrieb zum Kauf von Waldorf Blofeld:
Tja was soll man sagen.
Der Preis ist flach der Sound ist breit.
Obwohl mir die Filter im Blofeld nicht so gut gefallen...bei hohem Cutoff klingen die Sounds meiner Meinung nach alle etwas zu scharf. Egal ob der Sound tief gefiltert schön Analog oder aber auch von Anfang an digital klingt! Dreht man die Filter voll auf wird s mir etwas zu klirrend.
Ist aber auch stark geschmacksabhängig.
Bedienen lässt der Kleine sich auf jeden Fall noch deutlich leichter als gedacht. Nach ein paar Minuten kommt man wunderbar mit dem Blofeld zurecht. Dazu trägt auch das schöne Display bei.
In der größe und dem Preis/Leistungsverhältnis wird sich die Konkurrenz sicher erst einmal die Zähne ausbeißen.
Alternativen
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