Yamaha Tenori On

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Info

Yamaha Tenori On
 
Der Yamaha Tenori On ist mit 256 beleuchteten Knöpfen ausgestattet, einem Scroll-Wheel und einigen weiteren in den Rahmen eingebauten Knöpfen. Man kann über eine Wireless-Funktion mehrere Yamaha Tenori On zum Jammen miteinander verbinden. Die 16 x 16 große Licht-Matrix des Yamaha Tenori On ist das Benutzerinterface zum Anhören der 256 Onboard-Sounds, Steuern der 16 Sequencer-Tracks oder Anspielen der melodischen oder perkussiven Elemente.
 
Yamaha Tenori On:
 
  • 16x16 LED-Matrix = 256 LEDs als Control-Interface
  • 20,5 x 20,5 x 3,2 cm und 700 g (ohne Batterien)
  • 10 Funktions-Knöpfe
  • 122 x 32 Pixel LC-Display
  • AWM2 Tonerzeugung
  • 32-stimmige Polyphonie
  • 16x Multitimbral
  • 239 Normal Voices, 14 Drum Kits
  • 3 User Sample Voices (max. 0,97 sek)
  • SD Memory Card Slot
  • Stereo-Lautsprecher eingebaut
  • Anschlüsse: Mini-Stereo-Buchse, MIDI In/Out
 
Der Sequenzer des Yamaha Tenori On:
 
  • Notenauflösung: 96clock-Impulse
  • Notenlänge (Gate Time): 10 ms - 9990 ms
  • Oktaven: -5 bis +5
  • Tempo (BPM): 40 - 240
  • Skalen: 9 Typen
  • Transponierung: -7 bis +8
  • Spielbetriebsarten 6 Typen: Score (Noten), Random (Zufall), Draw (Zeichnen), Bounce, Push, Solo
  • weitere Funktionen: Uhr, Ruhebetrieb, synchronisiertes Spiel mit zwei Instrumenten, Aufnahme, TENORI-ON-Song-Wiedergabe
  • maximalanzahl aktiver Noten im Push-Modus: 64, Random-Modus: 64 Punkte, Draw-Modus: 64 Punkte
 
Die Klangerzeugung des Yamaha Tenori On:
 
  • Art des Klangerzeugers: AWM2
  • maximale Polyphonie: 32 Noten
  • Preset-Voices: 253 (239 normale Voices, 14 Schlagzeug-Sets)
  • Effekte: 2 Prozessoren
  • Reverb:10 Typen
  • Chorus:5 Typen
Sampling im Yamaha Tenori On:
 
  • 3 Voices (Raw-Audio mit maximaler Länge von 0,97 Sek., bis zu 16 Samples pro Voice)
 
Die Bedienelemente und Anzeigen des Yamaha Tenori On:
 
  • LED-Tasten: 256
  • Rückseitige LED-Display-Punkte: 256
  • Funktionstasten: 10 (L1 - L5, R1 - R5)
  • Tasten: CLEAR, OK, CANCEL

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Bewertungen

Bewertung:4 Prozent
Gast schrieb zum Kauf von Yamaha Tenori On:
Für mich war das Tenori-On ein Spontankauf. Ich hatte es schon einige Male im Internet gesehen und war einfach neugierig, was man damit anfangen kann. Im Shop in der Hanauer Landstraße stand dann ein Aussteller und das Gerätchen hat mich spontan angesprochen. Klar ist es ein Spielzeug - aber ein sehr, sehr schönes Spielzeug! :-) Es läd zum intuitiven komponieren "zwischen Tür und Angel" ein. Man kann damit wunderbar verschiedene Sounds ausprobieren, Beats mixen, kleine Songs zusammenstellen... Ich habe mit diesem Gerätchen in den Tagen direkt nach dem Kauf wahrscheinlich mehr Zeit verbracht als mit den meisten anderen Instrumenten, die ich mir in den letzten Jahren zugelegt habe. "Nur 5 Minuten" - und schon wieder sind zwei Stunden weg... :-) Für eine vollwertige Studioproduktion reicht´s vielleicht nicht (aber auch darüber lässt sich diskutieren), aber ich hab schon ein paar Sachen damit gebastelt, die jedenfalls in meinem Umfeld recht gut ankamen. Die intuitive Bedienoberfläche macht Lust auf Sounds und Rhythmen, die man so vielleicht noch nie zuvor ausprobiert hat. Der Preis ist sicherlich happig für so ein Spielzeug - das mag wohl sein. Aber wenn man mal berechnet, wieviel Geld man (also jedenfalls ich - vielleicht ist das bei anderen ja anders) für Schrott ausgegeben hat, der danach nur in der Ecke lag, dann ist sogar der Preis noch irgendwie zu rechtfertigen. Mit der mangelnden Editierbarkeit der Sounds kann ich leben. Es hat ja auch keiner behauptet, dass das Tenori-On eine vollwertige Workstation wäre. Ich glaube, das Konzept lebt auch ein bisschen davon, dass die Presets "schlüsselfertig" sind und man sich aus dem Vorhandenen bedient. Also insgesamt kann ich zu dem Gerät raten, wenn man nach was kreativem für zwischendurch sucht oder wenn man mal auf eine andere Weise an neue Sounds bzw. Kompositionen rangehen will... ODER wenn man einfach Lust drauf hat, Musik zu "spielen".

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Bewertung:1 Prozent
Gast meint über den Kauf von Yamaha Tenori On:
Die Art und Weise wie das TO vermarktet wird und die Realität des Gerätes klaffen weit auseinander. Dem Entwickler, der als avantgardistischer Visualisierungskünstler von sich Reden machte war das klangliche Potential sekundär. Ebenso die musikalische Nutzbarkeit. Das Gerät ziehlt auf die Visualisierung von rhytmischen Mustern ab, dabei sind die technischen Bugs im musikalischen Bereich unüberhörbar. Das das Gerät weder über Dynamikunterschiede oder Controler verfügt mag noch zu verschmerzen sein, aber die jegliche Geduld überfordernde Ladezeit, das mehr als unzureichende Timing, besonders während des Livespiels mit mehreren Pattern machen das eigentlich gut durchdachte Gerät zum reinen Spielzeug für Leute, die nicht wissen, wohin sie ihr Geld stecken sollen. Unverschämt ist übrigens die Informationspolitik von Yamaha zu eventuellen Updates des Betriebssystems: Auf der Seitens Yamaha eingerichteten Forumsseite ist man bis heute nicht zu den Vorwürfen der geprellten User eingegangen. Also: Für Musiker absolut unbrauchbar, für Installationskünstler ein ganz nettes Gadget, welches den Preis jedoch nicht rechtfertigt.

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Bewertung:2 Prozent
Gast sagt zu dem kauf von Yamaha Tenori On:
Nachdem ich das Tenori-On ca. 4 Wochen testen durfte, komme ich zu folgendem Ergebnis: - Bedienung: 1a Super intuitiv, macht Spaß damit Tracks zu basteln. - Verarbeitung: Hervorragend, echt Metall, stabil, liegt gut in der Hand. - Sound: Die integrierten Sounds klingen allesamt recht dünn und billig. Ist ja grundsätzlich nicht so schlimm, man kann ja 3 eigene Bänke reinladen. Aber: Um einen Sound spielbar zu bekommen, muss man die Samples gleich in den richtigen Tonhöhen erstellen, d.h. das Gerät ist nicht in der Lage, die Samples zu pitchen! Selbst dann hat man nur 16 Tonhöhen. 2. Problem: Das Laden eines einzigen Sounds (16 Samples) dauert (von der SD-Karte!) 3 Minuten! Also für Live nicht zu gebrauchen. Weiteres Problem: Die Effekte lassen sich nicht pro Spur regeln sondern nur insgesamt. - Features: Nagut, denkt man, dann verwendet man die klasse Bedienung eben um externe Klangerzeuger anzusteuern. Pustekuchen! Beim Wechseln eines Patterns entstehen oftmals kleine Verzögerungen, scheinbar ist die Software nicht ganz sauber programmiert. Und das für knapp 1000,- Euro! Eine Groove/Swing-Funktion fehlt leider auch. Ebenso ist jedes Pattern immer nur 16 Steps lang und man kann nicht verketten (nur als Song). Fazit: Klasse Idee, hübsch und intuitiv umgesetzt, macht auch Spaß, aber es mangelt an der Software. Eine Software-Update, die das Timing-Problem behebt, Samples pitchbar abspielen kann, die Ladezeit extrem verkürzt, eine Swing/Groove-Funktion integriert, die Effekte pro Spur regelbar macht und es erlaubt, Patterns zu verketten, würde aus dem Gerät ein absolutes Top-Teil machen! In der vorliegenden Form bleibt es aber ein (viel zu teures) Spielzeug ohne wirklich sinnvolle Einsatzmöglichkeit. Ah, halt: Ich vergass die Uhr-Funktion, das ist doch was.

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Bewertung:5 Prozent
OB schrieb zum Kauf von Yamaha Tenori On:
...richtig progessiv das Teil. Muss man mal testen ...ist richtig neu und SEHR wertig verarbeitet!

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Bewertung:4 Prozent
Volker H. schrieb zum Kauf von Yamaha Tenori On:
Also ich muss sagen das das Teil von der Bedienung her ein wenig einarbeitungs Zeit benötigt. Hat man es dann aber mal raus ist es richtig spaßig mit dem Tenori On zu hantieren. Ich muss allerdings gestehen das mich die internen Sounds der Kiste noch arg kalt lassen... Klingt mir alles einfach zu....naja...japanisch halt... Aber es gibt ja noch die Option bis zu 48 eigene Samples einzuladen. Dann geht das Konzept auf jeden Fall auf und macht aus dem Tenori On eine richtiges Suchtinstrument! Das geblinke ist erst mal arg gewöhnungsbedürftig und ( meiner Meinung nach ) etwas nervig auf die Dauer. Andererseits ist es beim Liveact eine geniale Showeinlage. Das mit der integrierten Uhr plus Wecker ist auch noch ein lustiges Feature. Das das ganze dann auch noch Batteriebetrieben ist, ist auch noch mal ein dickes Plus. Alles in allem kann ich sagen das ich das Tenori On wirklich sehr interessant finde ( vorrausgesetzt Yamaha wirft bald noch ein paar frischere Sounds nach bzw. man kloppt eigene Samples in das Teil ). Auf jeden Fall ist es einen Blick wert, da das Konzept wirklich einzigartig ist.

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